| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
30
|
31
|
1
|
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|
1
|
2
|
3
|
|---|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

Diese Gefahr darf nicht unterschätzt werden! Von daher verurteilen wir Grünen aufs Schärfste den Vorstoß der Luftfahrtgesellschaften, die anstelle der Sicherheit der Fluggäste und Piloten dem Profit den Vorzug geben wollen. Wir fordern: Der Luftraum über Europa darf nur dann wieder freigegeben werden, wenn jegliches Risiko für Cockpit-Personal und Fluggäste ausgeschlossen werden kann.
Schmerzlich bewusst wird uns in diesen Tagen aber auch das Defizit der nationalen und europäischen Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte, die glaubte - und vielfach immer noch glaubt - die Bahn vernachlässigen zu können. Deshalb sind alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union aufgefordert, die Prioritäten der nationalen und internationalen Verkehrspolitik neu zu setzen und die dafür notwendigen Finanzmittel auf die Schiene zu verlagern.
Die Fluggesellschaften in Europa bekommen jedes Jahr vom europäischen Steuerzahler 14 Milliarden Euro geschenkt, weil keine Kerosinsteuer eingehoben wird. Vor diesem Hintergrund relativiert sich der Einnahmeverlust der Airlines.