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Einerseits werden dadurch auch jene Werke weltweit verfügbar und auffindbar, die vergriffen sind oder deren Autoren nicht mehr auffindbar sind, andererseits ist es für europäische AutorInnen durchaus irritierend, ohne ihr Wissen ins Web gestellt zu werden, vor allem wenn sie dem gar nicht explizit zugestimmt haben. Gleichzeitig gibt es einen ambitionierten Plan zur Digitalisierung von Werken auch in Europa, allerdings im Auftrag der öffentlichen Hand. Wird diese Initiative, wie so vieles "Kulturelle" in Europa chronisch unterfinanziert - neben Google-Book Bestand haben können?
Die EU unterstützt die Digitalisierung und Online-Bereitstellung von Europas kulturellem Erbe mit Europeana, der europäischen digitalen Bibliothek, über die auf inzwischen 4,6 Mio digitalisierte Bücher, Karten, Fotografien, Filmclips und Zeitungen zugegriffen werden kann.
Google Books ist ein spannendes Projekt, allerdings mit diversen Problemen für die europäischen Kulturen. Schreibt mir eure Meinung dazu !